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Trans PRK (No Touch) – Augenlasern ohne Flap

Die PRK (Photorefraktive Keratektomie) ist ein bewährtes Verfahren zur Korrektur von Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung.

Im Unterschied zu Femto-LASIK und SMILE wird dabei ausschließlich die Oberfläche der Hornhaut behandelt.

Bei der PRK wird die oberste Zellschicht der Hornhaut entfernt, bevor die darunterliegende Hornhaut mit dem Laser modelliert wird.

Die Oberfläche regeneriert sich in den Tagen nach der Behandlung.

PRK wird oft auch als »No Touch«-Verfahren bezeichnet, weil – anders als bei Femto-LASIK – kein Hornhaut-Flap erzeugt wird und die Korrektur ausschließlich an der Hornhautoberfläche erfolgt. Je nach Technik kommt dabei kein mechanisches Instrument zum Einsatz.

Für wen ist PRK geeignet?

PRK kommt insbesondere in Frage:

  • bei dünnerer Hornhaut
  • wenn andere Verfahren nicht geeignet sind
  • Bei speziellen Hornhautbedingungen

Individuelle Beratung

Im persönlichen Gespräch erläutern wir die Möglichkeiten und empfehlen Ihnen das passende Verfahren.